Zahnkronen und Zahnbrücken gehören zu den traditionellen Zahnersatzlösungen und werden seit Hunderten von Jahren von Spezialisten hergestellt, um beschädigte oder fehlende Zähne wiederherzustellen. Eine Zahnbrücke ist ein festsitzender Zahnersatz, der einen einzelnen oder mehrere Zahndefekte überspannt und von unseren ungarischen Zahnspezialisten auf Implantate oder auf die originalen Zähne angebracht wird. Der Unterschied zwischen einer Krone und einer Brücke ist einfach: eine Krone ist eine einzelne Prothese, die auf der ursprünglichen Zahnwurzel oder einem Implantat hergestellt werden kann; im Gegensatz dazu ist die Brücke eine Sammlung von mehreren Kronen und Funktionen, wie der Name schon sagt. Wir können auch sagen, dass die Krone der Singular und die Brücke der Plural ist. Ist der Zahn bereits so zerstört, dass er mit einer Füllung nicht wiederhergestellt werden kann, oder wenn wir die fehlenden Zähne durch einen festsitzenden Zahnersatz ersetzen wollen, fertigen wir eine Krone oder Brücke an. Die Krone bedeckt den sichtbaren Teil des Zahnes vollständig und wird mit Zement am Stumpf befestigt. Brücken und Kronen können traditionelle Cermet-Restaurationen oder metallfreie Keramikprothesen sein.
Eine Zahnbrücke besteht grundsätzlich aus drei Teilen: zwei überkronte Nachbarzähne, die als Pfeiler dienen, und einem dazwischenliegenden Brückenglied, das die Zahnlücke überdeckt. Die Pfeiler sorgen für die nötige Stabilität, während das Brückenelement die Kaufunktion und Ästhetik wiederherstellt. Eine Brücke kann in der Regel zwei bis drei nebeneinanderliegende fehlende Zähne ersetzen, die genaue Ausführung hängt jedoch vom individuellen Ausgangszustand ab. Zahnbrücken sind festsitzend – also nicht herausnehmbar – und werden je nach Anspruch an Haltbarkeit und Optik aus Metallkeramik, Zirkon oder Vollkeramik gefertigt.
Eine Zahnbrücke kann notwendig sein, wenn ein oder mehrere Zähne fehlen und die Zahnlücke stabil und ästhetisch ansprechend geschlossen werden soll. Besonders sinnvoll ist eine Brücke dann, wenn die benachbarten Zähne bereits beschädigt oder gefüllt sind, da sie ohnehin überkront werden müssten – in diesem Fall erfüllt die Brücke gleich zwei Funktionen. Auch wenn ein Implantat nicht empfohlen wird oder nicht möglich ist, kann eine Zahnbrücke eine geeignete Lösung darstellen. Eine Zahnlücke ist nicht nur ein ästhetisches Problem: Sie wirkt sich negativ auf das Kauen, das Sprechen, die Gesichtskontur und langfristig auf die Stellung der übrigen Zähne aus. Mit einer gut angepassten Zahnbrücke lassen sich die Kaufunktion, das Selbstvertrauen und auch das äussere Erscheinungsbild spürbar verbessern.
Ein grosser Vorteil einer herkömmlichen Zahnbrücke ist, dass sie relativ schnell angefertigt werden kann – oft innerhalb weniger Wochen – und eine ästhetisch ansprechende, natürlich wirkende Lösung bietet. Besonders sinnvoll ist sie, wenn die benachbarten Zähne ohnehin behandelt werden müssen, zum Beispiel durch Füllungen oder Kronen. Da kein chirurgischer Eingriff nötig ist, ist die Behandlung weniger belastend als eine Implantation.
Ein Nachteil besteht jedoch darin, dass auch gesunde Nachbarzähne abgeschliffen werden müssen, um die Brücke zu tragen. Unter der Brücke können sich leicht Speisereste ansammeln, was zu Entzündungen und Mundgeruch führen kann. Da der Kieferknochen nicht belastet wird, kann sich das Zahnfleisch mit der Zeit zurückziehen und es kann zu Knochenschwund kommen. Die Stabilität der Brücke kann langfristig abnehmen, insbesondere wenn die Pfeilerzähne an Halt verlieren. Beim Kauen – vor allem bei härteren Speisen – ist oft mehr Vorsicht erforderlich.
Die Implantatbrücke bietet auch dann eine Lösung, wenn nicht mehr genügend gesunde Zähne vorhanden sind, um eine Brücke daran zu befestigen. In diesem Fall wird die Brücke nicht auf natürliche Zähne, sondern auf künstliche Zahnwurzeln – also auf in den Kiefer eingesetzte Implantate – gesetzt. Diese Methode gilt heute als die modernste, langlebigste und am häufigsten empfohlene Lösung bei grösserem Zahnverlust.
Ein grosser Vorteil ist die aussergewöhnliche Stabilität: Eine solche Brücke kann ihre Position jahrzehntelang behalten – in manchen Fällen sogar über 40 bis 50 Jahre hinaus. Die benachbarten Zähne müssen nicht beschliffen werden und bleiben langfristig gesund. Da das Implantat den Kieferknochen ähnlich belastet wie eine natürliche Zahnwurzel, kommt es kaum zu Knochenrückbildung oder Zahnfleischrückgang. Das Kauen ist kraftvoll und stabil, auch bei härteren Speisen bleibt die Brücke zuverlässig belastbar.
Einziger Nachteil ist der zeitliche Aufwand: Die Einheilphase des Implantats kann mehrere Monate in Anspruch nehmen – bei zusätzlichem Knochenaufbau verlängert sich der Prozess auf bis zu 9–12 Monate, was sich auch auf die Kosten auswirken kann.
Trotzdem sehen wir in metallfreien Keramikbrücken auf Implantaten die zuverlässigste, langlebigste und auch preislich fairste Lösung bei einem grösseren Zahnverlust – das bestätigen auch die Rückmeldungen unserer Patienten.
Unsere Patienten können aus verschiedenen Arten von Zahnbrücken wählen. Wir bieten die Brückenlösungen so an, dass die Voruntersuchung und die Nachkontrollen in der Schweiz stattfinden, während die eigentliche Versorgung in unserer Zahnklinik in Ungarn erfolgt.
Eine Metallkeramikbrücke mit 3 bis 12 Gliedern kostet ab 1125 CHF. Metallfreie Varianten – zum Beispiel aus Zirkon, E-Max, Cermet, Presskeramik oder Ivoclar-Material – sind ab 1.425 CHF erhältlich. Wird die Brücke auf Implantaten befestigt, beginnen die Preise bei 1.250 CHF für Metall und 1.665 CHF für metallfreies Zirkon. Neue Technologien fallen in eine höhere Preiskategorie. Eine Hybridbrücke aus Kunststoff (Acryl) kostet ab 4.890 CHF, eine aus Zirkon ab 6.990 CHF – beide werden auf Implantaten befestigt, die Implantatkosten kommen separat hinzu. Das moderne All-on-4- oder All-on-6-System – mit 4 NOBEL Implantaten – ist ab 12.990 CHF erhältlich.
| Zahnbrücke Kosten | Preise in Budapest (CHF) |
|---|---|
| Zahnbrücke (Emax) | ab CHF 1575 |
| Zahnbrücke (Zirkon) | ab CHF 1425 |
| Zahnbrücke (Metallkeramik) | ab CHF 1125 |
| Implantatbrücke (Emax) ohne Implantat | ab CHF 1810 |
| Implantatbrücke (Zirkon) ohne Implantat | ab CHF 1665 |
| Implantatbrücke (Metallkeramik) | ab CHF 1250 |
| Vollbrücke (12 Zirkonkrone) | ab CHF 5700 |
| Implantatbrücke (12 Zirkonkrone) ohne Implantat | ab CHF 6600 |
| All-on-4 Konzept Zahnersatz (pro Kiefer) mit 4 NOBEL Impantaten | ab CHF 12990 |
Der Bau einer Zahnbrücke ist aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Preiskategorien erhältlich, abhängig von den verwendeten Technologien und Methoden. In jedem Fall erstellen wir einen individuellen und detaillierten Behandlungsplan, damit der Patient klare und transparente Informationen erhält. Der Behandlungsplan enthält die Versorgung jedes einzelnen Zahns sowie eine vollständige Kostenübersicht. Anhand der Bedürfnisse des Patienten bieten wir auch alternative Lösungen an – sei es mit Brücken-, Implantat- oder Kronenpreisen.
Wir legen grossen Wert darauf, aus den verfügbaren Verfahren und Materialien diejenige Kombination auszuwählen, die am besten zu den Vorstellungen des Patienten passt. Unser Leistungsangebot wurde zudem um die Möglichkeit einer Gesundheitsfinanzierung erweitert, um noch bequemere Zahlungsbedingungen zu schaffen.
Die im Behandlungsplan enthaltenen Preise garantieren wir 90 Tage lang ab Ausstellung des Kostenvoranschlags nach der fair kalkulierten Voruntersuchung – eine sofortige Entscheidung ist nicht erforderlich. Die angegebenen Preise bleiben sowohl zu Behandlungsbeginn als auch während der gesamten Behandlungsdauer unverändert, sodass unsere Patienten mit klar kalkulierbaren Kosten rechnen können, ohne unangenehme Überraschungen. Für Zahnbrücken gewähren wir in der Regel 3 Jahre Garantie, unter Einhaltung der jeweiligen Garantiebedingungen.
Eine implantatgetragene Zahnbrücke wird nicht an den natürlichen Zähnen, sondern an Zahnimplantaten befestigt. Der Preis für eine solche 3-gliedrige Brücke liegt zwischen 1.250 und 1.810 CHF (ohne Implantat). Da die Implantate und deren Einsetzung separat berechnet werden, ist eine Implantatbrücke insgesamt teurer als eine herkömmliche Brücke, die auf eigenen Zähnen befestigt wird. Die fertige Brücke kann metallfrei sein, was eine besonders ästhetische Lösung bietet, oder aus Metall mit Keramikverblendung bestehen, das eine höhere Belastbarkeit ermöglicht. Die Wahl hängt in erster Linie von den individuellen Bedürfnissen und ästhetischen Ansprüchen des Patienten ab.
Die in unserer Praxis verfügbaren Zirkonkeramik-Technologien garantieren einen langfristig zuverlässigen und ästhetisch ansprechenden Zahnersatz. Da sie eine höhere Qualität und bessere Eigenschaften bieten als Brücken mit Metallgerüst, liegt der Preis für Zirkon-Zahnersatz in einer höheren Preiskategorie: Wenn eine 3-gliedrige Brücke auf eigene Zähne befestigt wird, bewegen sich die Kosten um 1.425 CHF. Eine Zirkonbrücke bietet nicht nur optisch herausragende Ergebnisse, sondern auch eine langlebige und belastbare Lösung. Durch die hervorragende Biokompatibilität des Materials reagiert das Zahnfleisch in der Regel sehr gut darauf – Entzündungen treten seltener auf. Wenn Sie eine stabile, natürlich wirkende und allergenfreie Zahnersatz-Lösung suchen, ist die Zirkonbrücke eine ausgezeichnete Wahl.
Metallkeramikbrücken in guter Qualität gehören zur preislich günstigen Kategorie und kosten rund 1.125 CHF. Sie bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle, die im Seitenzahnbereich eine langlebige und zuverlässige Lösung suchen. Metallkeramikkronen und -brücken (Cermet) sind eine praktische Option, wenn eine hohe Belastbarkeit gefragt ist, ohne dass höchste Ästhetik im Vordergrund steht. Diese Art von Zahnersatz wird typischerweise zum Ersatz von Seitenzähnen verwendet. Die äussere Schicht aus Porzellan wird auf ein besonders stabiles Metallgerüst aufgetragen, das in der Regel aus einer Kobalt-Chrom-Legierung besteht. Dieses Material enthält kein Nickel, gegen das viele Menschen allergisch reagieren.
Die günstigste unter den Zahnbrücken ist die aus Metallkeramik, die etwa 2-14 Glieder haben kann und einen Preis von 1.125 CHF hat, eine etwas höhere Preiskategorie ergeben die Zirkon Brücken, diese kosten mindestens 1.425 CHF, und die E-Max Brücken 1.575 CHF. Eine Hybridbrücke ist etwas höher in den Kosten, aber wegen der Lebensdauer und der Technologie empfehlenswert, ab 4890 CHF. Aus diesen Informationen ergibt sich die Antwort auf die obige Frage: die günstigste Zahnbrücke ist die aus Metallkeramik angefertigte Zahnbrücke, falls sie in unserer Praxis in Budapest eingesetzt wird.
Es kann sich natürlich die Frage ergeben, wenn die Qualität die gleiche ist, warum sind die Kosten in Ungarn so viel niedriger als in der Schweiz. Das liegt immer noch daran, dass sowohl Arbeitskosten, als auch Miets- und Nebenkosten von einer Praxis in der Schweiz wesentlich höher sind als in Ungarn. Deshalb passiert es häufig, dass Patienten einen Zahnarzt im Ausland aufsuchen. Gerade im Fall von anfallenden grösseren Behandlungen. Die besten Fachkenntnisse von Zahnärzten und anderem Fachpersonal, die Qualität der Materialien, und die Umgebung unserer Zahnklinik machen eine Behandlung zu einem guten Ergebnis. Die Kosten machen einen Unterschied von bis zu 60-70%, das ist schon erheblich. Weitere Vorteile sind auch verlängerte Garantiezeiten, modernste Ausstattung und hochwertiges Material.
Die Qualität der Materialien ist sowohl in Ungarn als auch in allen anderen Ländern in Europa anhand der gleichen Qualitätsstandards geprüft. Deshalb muss man gar keine Bedenken haben, dass die Materialien in Ungarn schlechter sind als woanders, sie sind die gleichen wie diejenigen, die in der Schweiz eingesetzt werden. Unsere Zahnärzte sind die weitere Garantie mit jahrelanger Erfahrung und Herstellergarantien. Während einer Zahnbehandlung können nämlich Komplikationen auftreten, deren Anzahl jedoch dank unserer hochqualifizierten und erfahrenen Zahnärzte minimiert werden kann.
Für einen erfolgreichen Ablauf und ein langfristig anhaltendes Ergebnis ist es wichtig, dass die Empfehlungen der Zahnärzte eingehalten werden. Vor der Behandlung mit einer einwandfreien Zahnhygiene, in der Behandlungszeit mit der Schonung der Zähne und nach der Behandlung mit der richtigen Pflege der Zahnbrücke kann man eine lange Lebensdauer sichern.
Die Behandlung führen wir in unserer Zahnklinik in Budapest durch, die genaue Planung passiert bereits in der zum fairen Preis angebotenen Voruntersuchung in unserer Zahnarztpraxis in Zürich.
Hier wird zunächst ermittelt, welche Zahnersatzerlösung aufgrund der zahnmedizinischen Befunde in Frage kommt, welche Länge die Zahnbrücke haben soll und aus welchem Material sie bestehen wird.
Bei der eigentlichen Behandlung schleifen wir die Pfeilerzähne ab, die als Stütze dienen und für einen sicheren Sitz der Zahnbrücke sorgen. Das Beschleifen der Zähne (Präparation) führen wir unter Betäubung durch, um Zahnschmerzen zu verhindern.
Bei der Entscheidung für eine Zahnbrücke kommt heute häufig das computergestützte CAD/CAM-Verfahren zum Einsatz. Dabei werden die präparierten Zahnstümpfe digital gescannt, das Modell wird im Computer erstellt und das Dentallabor erhält die Daten digital. Auf dieser Grundlage fertigt der Zahntechniker zunächst ein Provisorium an, anschliessend wird die endgültige Zahnbrücke aus Metall oder Keramik hergestellt.
Alternativ kann auch ein konventionelles Verfahren angewendet werden: In diesem Fall wird ein Abdruck mit einem speziellen, elastischen Material genommen, das die präparierten Zahnstümpfe exakt abbildet. Auf Basis dieses Abdrucks stellt der Zahntechniker zunächst ein Provisorium her, bevor die endgültige Versorgung erfolgt. Die Zahnbrücke hat die Funktion, die beiden beschliffenen Zahnkronen zu verbinden und die Zahnlücke zu schliessen.
Das Einsetzen verlangt keinen chirurgischen Eingriff, wie bei Implantaten. In den meisten Fällen ist dieser Behandlungsschritt schmerzfrei und müssen auch keine Betäubungsmittel verabreicht werden. Ein wenig Empfindlichkeit kann bei den Zähnen während des Einsetzens auftreten und auf Wunsch des Patienten können natürlich auch Spritzen gegeben werden. Die Befestigung von Zahnbrücken erfolgt in der Regel ─ falls die Pfeiler eigene Zähne und keine Implantate sind ─ durch Kleben. Die abgeschliffenen Zähne, die für die Brücke vorbereitet wurden, werden vom Zahnarzt gereinigt und die Oberfläche der Zahnstümpfe wird getrocknet, damit der Kleber richtig haften kann. Der Zahnarzt setzt die Brücke, in deren Pfeiler der Kleber aufgetragen wurde, auf die Zahnstümpfe des Patienten und lässt den Kleber ca. 2 Minuten verhärten. Der übrige Kleber wird vom Zahnarzt entfernt und danach wird nochmal die Okklusion geprüft, der Biss eingestellt und die genaue Position der Brücke kontrolliert. Es wird ausführlich mit dem Patienten besprochen, wie er die neue Brücke empfindet und ob beim Zubeissen alle Zähne auf beiden Seiten sich in der gleichen Zeit treffen.
Nach dem Einsetzen und Anpassung der neuen Brücke erklärt der Zahnarzt, wie der Patient seine neue Brücke reinigen kann und worauf er am meisten achten muss. Nach einer frisch eingesetzten Brücke sollte man die Zahnbrücke 24 Stunden bei dem Essen schonen, damit der Kleber sich richtig verhärten kann.
Wichtig zu beachten ist, dass implantatgetragene Brücken nicht geklebt, sondern mit Schrauben an den Implantaten befestigt werden. Dies erleichtert die Reinigung und eventuelle spätere Korrekturen.
Der Erfolg der gesamten Behandlung hängt unter Umständen davon ab, wie gründlich die Schritte erfolgen. Ganz wichtig ist, dass keine Bakterien oder Beläge die Einheilung stören. Unser Zahnarzt führt abschliessend eine Gebissprobe durch. Auf diese Weise wird ein optimaler Sitz der Brücke gesichert. Er setzt das Gerüst mit den Zahnkronen auf und prüft die Form der Zähne, korrigiert den Zusammenbiss und die Höhe. Das Okklusionspapier zeigt die Stellen, die noch Korrektion benötigen. Auch die Farbe der Zahnkronen kann noch korrigiert werden. Selbst nach gründlichstem Vorgehen können nach dem Einsetzen Schmerzen entstehen. Das kann an der Empfindlichkeit vom abgeschliffenen Zahn liegen oder daran, dass die Zahnkrone nicht die richtige Höhe hat. Oder in ganz seltenen Fällen liegt es an der nicht genügend gründlichen Vorbereitung. Bei bestehenden Beschwerden sind Kontrollen notwendig.
Ganz wichtig ist, dass nach der Behandlung die Instruktionen eingehalten werden. Darüber hinaus muss man Geduld haben, da der Patient eine gewisse Zeit braucht, sich an das veränderte Kaugefühl zu gewöhnen.
Anders als herausnehmbare Prothesen sitzt eine Zahnbrücke fest im Mund des Patienten und muss regelmässig und gründlich gereinigt werden. Der Zahnarzt allein kann keinen hundertprozentigen Schutz vor Bakterien bieten, und aufgrund der ungenügenden Mundhygiene können sie sich dann einnisten. Das verursacht Karies, der behandelt werden muss. Das führt dazu, dass man die Zahnbrücke entfernen und eine Wurzelkanalbehandlung durchführen muss. Deshalb ist es ganz wichtig für Brückenträger, dass sie mit Interdentalbürste, Zahnseide, Einzelzahnbürste und vielleicht zusätzlich mit dem Ausspülen mit Mundwasser die Entzündungen vorbeugen. Eine elektrische Zahnbürste ist auch nützlich, denn sie reinigt die Lücken viel effektiver. Vor allem die Zwischenraumreinigung ist wichtig, da sich sonst gut die Bakterien einnisten können. Weitere Informationen zur richtigen Zahnpflege erhalten Sie von Ihrem Zahnarzt.
Risiken in Bezug auf die Einsetzung der Zahnbrücke sind gering. Das eine Risiko kann nur aus falschem Umgang, ungenügender Pflege entstehen. Denn wie bereits oben erwähnt, durch die entstandene Karies muss unter Umständen die Zahnbrücke wieder entfernt werden. Ein geringeres Risiko kann bei Allergikern erfolgen, aber das kann dadurch vermieden werden, dass bei der zum fairen Preis angebotenen Voruntersuchung die Verträglichkeiten besprochen werden. Bei einer Metallunverträglichkeit kann die Entscheidung für eine metallfreie Zahnbrückenstruktur gefällt werden. Ein Risikofaktor, der etwas häufiger eintreten kann, ist das Schleiftrauma, das durch das Beschleifen der Zähne entsteht. Ganz selten kann der Zahnnerv dadurch eine Zeit lang beschädigt werden, oder nur temperaturempfindlich werden. Im schlimmen Fall stirbt der Zahn ab. Mit einer Wurzelbehandlung kann es aber auch gelöst werden.
Die Überlastung der Brückenpfeiler ist ein weiteres Risiko, wodurch der Zahn eventuell verloren gehen kann. Jedoch kann man das gut vermeiden, wenn der Patient darauf achtet, die Zahnbrücke nicht zu früh zu belasten.
Die dreijährige Garantiezeit ist gegeben, jedoch auch daran gebunden, dass bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Wir bitten unsere Patienten, mindestens einmal im Jahr zur Kontrolle zu kommen. Wichtig ist in der Zwischenzeit, eine regelmässige und gründliche Mundhygiene einzuhalten, am besten auch von Zeit zu Zeit eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen. Falls die Zahnbrücke funktionell oder materiell beschädigt ist, können wir sie innerhalb von drei Jahren in der Gewährleistungszeit austauschen. Da ist die Voraussetzung natürlich, dass die Beschädigung nicht durch Verschulden des Patienten oder einen Unfall eingetreten ist. Deshalb sind die jährlichen Kontrollen auch so wichtig, damit die eventuell auftretenden Schäden rechtzeitig gelöst werden können. Falls die Zahnbrücke oder die darauf gesetzten Kronen einen Funktionsfehler haben, das zeigt sich meistens auch sehr bald nach dem Einsetzen. Wichtig ist noch, dass es in seltenen Fällen auch vorkommen kann, dass die beschliffenen Zähne noch weh tun und deshalb ein ungangenehmes Gefühl verursachen. Mit jeder Beschwerde ist es ratsam, zum Zahnarzt zu gehen.
Natürlich sprechen die neuen Zahnbrücken und Zahnkronen nicht dagegen, dass man die Lebensmittel zu sich nimmt, die man auch früher verzehrt hat. Ein bisschen Vorsicht ist bei dem neu eingesetzten Zahnersatz zu empfehlen, damit sich die neuen Zahnapparate getestet werden und an all die Lebensgewohnheiten und Mundstellung gewöhnen. Der Patient hat auch ein neues Gefühl der Sicherheit und das ist wichtig, dass er sich auch daran gewöhnt. Diese Gewöhnungszeit an das Material und das Gefühl geschieht jedoch in der Regel schnell und ohne Probleme. Nur auf die Überlastung sollte man achten.
Die auf die Zahnbrücke gesetzte Zirkon-Zahnkrone ist zum Kauen am besten, sodass sie selten einen „Unfall beim Essen“ verursachen. Am Erlernen der Kautechnik kann ein bisschen Zeit vergehen, da das Zirkonium ein härteres, weniger flexibles Material ist. In der Anfangszeit ist es wichtig, eher leichter kaubare, weichere Lebensmittel zu essen, und nachdem sich die Zähne daran gewöhnen, härtere Nüsse zu kauen. Belastet man sie zu früh, kann es zu Zahnunfall kommen oder zum Lösen des Klebmaterials, oder dem Brechen der Abdeckung der Zahnkrone. Angst sollte man allerdings nicht haben, denn es handelt sich um eine kurze Zeit, vielleicht ein bis zwei Wochen, danach ist alles wieder gut angewöhnt. Eine Verfärbung der Zahnkrone sollte auch keine Bedenken verursachen, sie nimmt leicht die Farbe von stark verfärbenden Lebensmitteln an.
Für die Lebensqualität leistet die Zahnbrücke, die über eine Lücke gespannt wird, unbezahlbare Dienste. Und das für Kosten, die sich im Rahmen halten. Die Voruntersuchung zum fairen Preis dient dazu, den genauen Ablauf im Voraus zu planen und all die Fragen vor der Behandlung zu klären. Unsere Mitarbeiter in Zürich und Budapest stehen danach auch für die weiteren Fragen zur Verfügung. Die Kosten und die Zeitabstände und Termine planen wir auch nach der ersten Untersuchung. Danach wird die Art und das Material der Zahnbrücke ausgewählt, anhand der angegebenen Empfindlichkeiten und Wünsche der Patienten und schon können die Vorbereitungsmassnahmen beginnen. Wir freuen uns auf Ihre Entscheidung für Zahnexperten Ungarn und auf einen Termin für die Konsultation in Zürich.
Wenn durch Zahnverschleiss der Zahn so beschädigt ist, dass er ausfällt oder herausgezogen wird, oder durch einem Unfall oder eine Verletzung ein Zahn beschädigt wird. Ein häufiger Fall ist, wenn eine Infektion so tief im Zahn geworden ist, dass weder die Füllung noch der Wurzelkanalbehandlung ausreichen.
Der einfachste Weg, eine Brückenprothese zu veranschaulichen, besteht darin, sich eine traditionelle, zahnlose Brücke vorzustellen. Statisch muss die Brücke an mindestens zwei Punkten abgestützt werden, damit das Bauwerk nicht einstürzt, es der Dauerbelastung standhalten kann. Auch in der Prothetik werden Säulen benötigt. Die häufigsten Säulen sind natürliche Zähne, und immer häufiger verwenden wir Implantate, also künstliche Zahnwurzeln.
Das Aufkleben der Brücke gehört zu den schmerzfreien Behandlungen – es kann jedoch nach der Anwendung zu Empfindlichkeiten kommen. Wir können das Gefühl haben, dass der mit der Krone bedeckte Zahn oder seine Umgebung angespannt ist, und er kann empfindlich auf kalte und heisse Speisen und Getränke reagieren. Diese Empfindlichkeit ist jedoch in den meisten Fällen vorübergehend und verschwindet normalerweise innerhalb weniger Tage.
Wird die herzustellende Brücke / Krone im Mund deutlich sichtbar sein? Ist Ihnen ein tadelloses Äusseres beruflich oder privat wichtig? Ist der Preis der Zahnbrücke für Sie zweitrangig gegenüber den ästhetischen Vorteilen? Sind Ihre natürlichen Zähne dünner, fast durchscheinend? Hatten Sie schon einmal Symptome einer Metallallergie? Wenn Sie die meisten der obigen Fragen mit Ja beantwortet haben, wird unser Zahnarzt wahrscheinlich eine metallfreie Zahnbrücke aus Porzellan mit einem Zirkoniumgerüst empfehlen. Waren die „Nein“-Antworten in der Mehrheit, dann empfehlen wir unsere Cermet-Brücken uneingeschränkt weiter.
Die Vollbrücke ist entgegen ihrem Namen nicht rund, sondern eher wie eine Parabel. Es hat seinen Namen von der Tatsache, dass es alle oder fast alle Zähne innerhalb eines Kieferknochens umgibt. Eine volle Brücke ist, wenn ein Zahndefekt durch Projizieren auf einen Kieferknochen (entweder den Ober- oder den Unterkiefer) hergestellt wird. Auf diese Weise ist seine Funktion neben dem Auffüllen der fehlenden Zähne auch das Aufspalten der verbleibenden Zähne.
Ja, sicher. Während der Behandlung fertigen wir für Sie in der Praxis ein Provisorium an, damit Sie sich keine Sorgen machen müssen, zahnlos nach Hause zu gehen. Diese Prothesen sind nicht so schön wie echte Kronen, aber sie sind perfekt, damit niemand es bemerkt.
Wenn Sie sich nicht an die richtigen Reinigungsregeln halten, kann sich der polierte Zahn an den Rändern der Krone mit der Zeit verschlechtern. Daher ist es äusserst wichtig, dass Sie die Hygienevorschriften vollständig einhalten. Darüber hinaus sind jährliche Kontrolluntersuchungen erforderlich, bei denen wir zusammen mit der Erstellung einer OPG-Aufnahme mögliche Veränderungen und Abweichungen herausfiltern können.
Es kann bis zu 8-10 Jahre dauern, wenn Sie sie richtig pflegen und sich regelmässigen Kontrollen unterziehen. Aufgrund biologischer Veränderungen im Mund müssen die Kronen jedoch alle 8-10 Jahre ersetzt werden.
Schöne Zähne und ein anziehendes Lächeln verdient Jeder! Ein Anruf von Ihnen und wir helfen die Lösung zu finden. Zahnbehandlungen ohne Schmerzen mit perfekter Präzisität und neben voller Patientensicherheit durchgeführt. Die Antwort auf Ihre Frage und Problem ist bei uns zu finden!
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